Szene aus dem Video:
Helen Anna Flanagan, Gestures of Anatomy, 2019, Video, Ton, Farbe, 13'00 © die Künstlerin

Szene aus dem Video:
Helen Anna Flanagan, Gestures of Anatomy, 2019, Video, Ton, Farbe, 13'00 © die Künstlerin

05.05.–12.07.2020

Helen Anna Flanagan

gesticulating … wildly

Eröffnung: 03.05.2020, 17:00

Helen Anna Flanagan zeigt als Gewinnerin des ersten internationalen Preises für feministische Kunst ihre erste museale Einzelausstellung im IKOB – Museum für Zeitgenössische Kunst. Kern ihres aktuellen künstlerischen Schaffens bildet eine dreiteilige Serie an Filmen, in denen sie Personen an sorgsam ausgewählten Orten zusammenkommen lässt. So tragen zum Beispiel verschiedene Charaktere ihr Verhältnis zu Kreisläufen und Zyklen, denen sie sich bewusst oder unterbewusst ausliefern in einem Waschsalon aus. Themen wie Verdauung, Menstruation, Mondläufe, wiederkehrende Handlungen spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Für die Ausstellung im IKOB hat die Künstlerin sich einen Parcours überlegt, bestehend aus skulpturalen Eingriffen im Ausstellungsraum, der die Videoarbeiten kontextualisiert und ergänzt.

Szene aus dem Video:
Helen Anna Flanagan, Gestures of Anatomy, 2019, Video, Ton, Farbe, 13'00, © die Künstlerin

Szene aus dem Video:
Helen Anna Flanagan, Gestures of Anatomy, 2019, Video, Ton, Farbe, 13'00 © die Künstlerin

Szene aus dem Video:
Helen Anna Flanagan, Gestures of Collapse, 2019, Video, Ton, Farbe, 12'00, © die Künstlerin

Szene aus dem Video:
Helen Anna Flanagan, Gestures of Collapse, 2019, Video, Ton, Farbe, 12'00, © die Künstlerin